ZIVILISTEN KÖNNEN VERBRECHER ABSCHRECKEN

Zu den am Weitesten verbreiteten Lügen der Anti-Waffen-Lobby gehört, dass das Waffentragen zur Selbstverteidigung (und Waffenbesitz im Allgemeinen) zu einem generellen Anstieg an Gewalt und Kriminalität, mit entsprechenden negative sozialen Effekten, beitragen würde.

Europäische Länder wie die Schweiz und Tschechien, die sich an der Spitze sämtlicher Ranglisten betreffend Waffendichte pro Kopf und am unteren Ende sämtlicher Ranglisten betreffend Schusswaffenkriminalität bzw. Gewaltkriminalität im Allgemeinen befinden, illustrieren ausgezeichnet, wie weit diese Darstellung von der Realität abweicht.

Allein der Gedanke, dass ein potentielles Opfer bewaffneten Widerstand leisten KÖNNTE ist of schon ausreichend, um Kriminelle und Terroristen, die prinzipiell auf der Suche nach „weichen Zielen“ sind, von ihren Absichten abzubringen. Länder mit sehr restriktiver Gestzeslage, wie Großbritannien, Frankreich oder Deutschland hingegen bieten potentiellen Angreifern eine Vielzahl solcher weicher Ziele in „waffenfreien Zonen“ – was auf tragische Weise in Paris, Nizza, Berlin, London, München und an vielen anderen Orten bewiesen wurde.



KRIMINELLE UND TERRORISTEN WERDEN IMMER BEWAFFNET SEIN

Wie sich in der Vergangenheit immer wieder bewiesen hat, interessieren sich Kriminelle und Terroristen NICHT FÜR WAFFENGESETZE bzw. eine ganze Reihe anderer Regeln und Vorschriften. Unabhängig von Land und Gesetzgebung werden sich Kriminelle und Terroristen somit immer mit allen nötigen Mitteln bewaffnen, um ihre Angriffe auf unschuldige, gesetzestreue, Bürger durchführen zu können.

Die Beschränkung der Verfügbarkeit effektiver Mittel zur Selbstverteidigung nützt somit nur dem Angreifer, niemals aber dem Opfer.

Besonders wenn man Konfrontationen, in denen Schusswaffen eine Rolle spielen mit denen vergleicht, in denen nur Messer vorkommen, zeigt sich eine krasse Differenz: wo nur Messer verwendet wurden, endeten 47,5% aller Konfrontationen mit Verletzungen und 2,5% aller Konfrontationen sogar mit dem Tod, während ganze 90% aller Konfrontationen in denen das potentielle Opfer eine Schusswaffe zur Verteidigung benutzen konnte mit der bloßen Drohung bzw. Warnschüssen endeten. Insofern tragen Schusswaffen aktiv dazu bei, Verletzungen oder Tod ZU VERHINDERN, wenn sie zur Verteidigung eingesetzt werden.



ZUR SCHLACHTBANK GEFÜHRT

Jeder hat das Recht, sein Leben, seine körperliche Unversehrtheit oder seinen Besitz gegen einen drohenden oder stattfindenden Angriff zu verteidigen. Notwehr wird in allen europäischen Rechtssystemen anerkannt, als die Möglichkeit, dass es Situationen geben kann, in denen staatliche Organe zu spät am Tatort eintreffen. Während das Recht auf Notwehr bzw. Nothilfe unumstritten ist, haben die meisten europäischen Staaten ihren Bürgern die Mittel genommen, sich im Angriffsfall auch tatsächlich wirkungsvoll zu verteidigen, was eine erfolgreiche Verteidigung zumeist von körperlicher Überlegenheit abhängig macht.

Die meisten Angreifer wählen ihre Opfer aber genau nach dem Gesichtspunkt aus, dass diese physisch schwächer als sie selbst sind, was eine effective Verteidigung unmöglich macht. Im Falle potentiell stärkerer Gegner, z.B. Menschen mit Kampfsport-Training, erfolgen Angriffe meist in Gruppen – eine in vielen europäischen Städten immer weiter verbreitete Taktik. Unbewaffnete Notwehr ist in solchen Fällen keine sinnvolle Möglichkeit – und für die typischen Opfer (Junge, Alte, Schwache) ohnehin keine Option.

Und, wie tragische Fälle wie der Angriff auf den Bataclan-Club in Paris oder das Olympia-Einkaufszentrum in München zeigen, führt die staatlich verordnete Entwaffnung von gesetzestreuen Individuen schlicht zur Schaffung von tausenden möglichen Opfern. Fälle wie der Amoklauf im Aurora Movie Theater oder der Sandy Hook Elementary School in den USA, ebenso wie der Westgate Shopping Mall in Nairobi, Kenia, zeigen eindrucksvoll, dass die Schaffung von „gun free zones“ lediglich zur Etablierung von Schießbuden für Psychopathen führt.



ERSTE HILFE

Es können Situationen entstehen, die eine sofortige Reaktion erfordern, während professionelle Ersthelfer ab Verständigung zumindest Minuten benötigen. Tragischerweise ist eine Verständigung ebensolcher Ersthelfer (Polizei, Rettung, etc.) zumdiest nur möglich, nachdem man den eigentlichen Angriff überlebt hat, was wiederum wertvolle Zeit kostet. Genau aus diesem Grund wird die Bevölkerung auch dazu angehalten, Erste-Hilfe-Kurse zu besuchen und Feuerlöscher, Erste-Hilfe-Kästen und ähnliches anzuschaffen. Keines dieser Werkzeuge kann Notärzte oder Feuerwehrmänner ersetzen, aber sehr wohl die Überlebenswahrscheinlichkeit in Notfällen erhöhen, bis die entsprechenden Profis eintreffen.

Während zwar die Notwendigkeit einer sofortigen Reaktion im Falle von Verkehrsunfällen oder Feuern universell anerkannt ist, fehlt es vielen Politikern an der Weitsicht, dieselbe Notwendigkeit im Falle einer kriminellen oder terroristischen Attacke anzuerkennen.



UNSERE FORDERUNG

Die Geisteshaltung unserer Entscheidungsträger, sowohl auf nationaler wie auf europäischer Ebene, muss sich drastisch ändern.
Gegenwärtig verabschiedeten EU-Politiker sogar weitere Verschärfungen der Waffenprohibition für gesetzestreue Bürger, durch die Beschränkung diverser Schusswaffenkategorien, sowie manche Arten von abnehmbaren Magazinen.
Dies ist das diametrale Gegenteil dessen, was wir als die richtige Lösung ansehen. Abgesehen von der sofortigen Abkehr von sämtlichen weiteren Beschränkungen sollten die Regierungen der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten, sowie die EU-Institutionen selbst, dazu übergehen, das universelle Recht gesetzestreuer, verlässlicher und ausgebildeter Bürger auf das Tragen von Schusswaffen zur Selbstverteidigung gegen Angriffe auf Leben, körperliche Unversehrtheit und Besitz gesetzlich zu verankern.


GESETZESTREU

Jeder, der eine Schusswaffe zur Selbstverteidigung führen möchte, muss frei von Verurteilungen wegen gewalttätigen Verhaltens und/oder Gewaltverbrechen sein.




VERLÄSSLICH

Nationale Regierungen kontrollieren wie bereits jetzt die Verläßlichkeit des Antragstellers.




AUSGEBILDET

Entsprechendes Training im Verteidigungsschießen wird als unerlässlich angesehen.



Dieses Recht sollte von allen Mitgliedsstaaten und seitens der Europäischen Union selbst universell anerkannt werden, unabhängig von nationalen Waffengesetzen – oder durch Änderung bestehender Gesetze im Sinne einer verpflichtenden Ausstellung von „concealed carry“-Lizenzen seitens der zuständigen Behörden.

“Fragen Sie sich: Wenn es sich hier um Denver, Colorado, oder Texas gehandelt hätte, wäre es diesen Typen möglich gewesen, Stunden oder Tage damit zu verbringen, auf Unschuldige zu schießen? Was ich sagen möchte ist, dass solche Situationen die Polizeikräfte in aller Welt ihre Sichtweise betreffend Waffenprohibition überdenken lassen. Es bringt auch die Bürger dazu, ihre Einstellung zu Waffenbesitz zu ändern. Man muss sich fragen, ob bewaffnete Bürger nun wichtiger sind, als in der Vergangenheit, in Hinsicht auf die erhöhte Terrorbedrohung. Das ist etwas, das diskutiert werden muss.“

– Ronald Kenneth Noble, ehem. Generalsekretär von INTERPOL, nach dem Massaker in der Westgate Shopping Mall in Nairobi, mit 67 Toten und 175 Verletzten, dem 18 Monate später ein weiteres Massaker an 147 Studenten, verübt von derselben Terrorgruppe, folgte.



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